Waiheke Island

So, da bin ich wieder. Puenktlich um 5 pm setzt mein Flieger auf neuseelaendischem Boden in Auckland auf. Das Abenteuer “Roadtrip im Nordosten der USA bei teilweise unglaublichen -20 Grad Celsius” hat ein Ende. Wie so alles halt ein Ende haben muss.

 

Security- und Hazardous-Checkout gingen diesmal viel viel schneller. Ich hatte nichts zu beanstanden (Zelt hab ich nicht, Hikingschuhe waren staubkoernchenfein gesaeubert, weiss auch nicht wer dies uebernommen hat – sie waren es halt) und konnte somit diese beiden Bereiche in Rekordzeit durchlaufen. Aber was bringt mir das schon, jetzt war es halb 6 in der Frueh – was macht man da? Nichts! Es war noch dunkel, alle Shops in Auckland mit hoher Wahrscheinlichkeit geschlossen…also erstmal das was ich am besten auf Flughaefen kann (und mittlerweile auch sehr geuebt drin bin): Schlafen. Waren ja doch recht anstrengende und teilweise schlafminimalisierte Wochen in Amerika. Gesagt getan, noch schnell die Zaehne geputzt (macht man ja so vor dem Schlafengehen) und ab ins Bettchen.

  

Drei Stunden spaeter war es mir dann aber doch zu langweilig und ich habe mir den Airbus in die City genommen. Ha, Glueck! Mein bereits abgelaufener Gutschein, den bei der ersten Ankunft vor 2 1/2 Monaten niemand sehen wollte, ging dem scheinbar blinden Busfahrer (ich hoffe er ist es nicht wirklich – wuerde etwas mit seiner Berufung korellieren) irgendwie durch die Lappen und ich sparte mal schnell 13 Dollar. Jaaaa, ist jetzt nicht sooo viel. Aber immerhin. Kleinmist macht ja bekannterweise auch Vieh. Ok, lassen wir die klugen Sprueche.

In der Stadt habe ich mir als erstes ein schoen amerikanisches Fruehstueck gegoennt (hat ich ja lange nicht mehr). Hamburger und Crispy Chicken Steak bei Wendy’s (hatte ja schon Angst ich bin in Amerika und gehe keinen einzigen “oldfashioned” Burger bei Wendy’s essen, hatte aber dann am allerletzten Tag doch noch geklappt, und jetzt schon wieder). Ok, sollte jetzt erst einmal reichen fuer die naechsten 2733849 Tage. Danach noch kurz Emails gecheckt – wer weiss wann ich wieder dazu komme (und ich sollte Recht behalten) – um zu sehen, ob meine Roberta auch wirklich Zeit fuer mich hat (Roberta ist eine Wwoofing Omi, Willing Workers On Organic Farms, ich habe sie gefragt ob sie ein Plaetzchen fuer mich hat, ich ein wenig fuer sie arbeite, Garten, Haus, was auch immer, sie mir dafuer eine Schlafmoeglichkeit und Verpflegung stellt. Sie hat eingewilligt nichtwissend, wieviel ich eigentlich verspeisen kann ;) Sie hat also Zeit und ich kann sie besuchen kommen. Wohnt auf einer kleinen Insel 20 Kilometer oestlich von Auckland mit dem maorischen Namen ‘Waiheke’. Telefonisch habe ich sie leider nicht erreicht, so dass ich mit etwas flauschigem Gefuehl quasi blind die Faehre bestiegen bin, nichtwissend ob es wirklich klappt, da die Mail schon etwas aelter war.

 

Nach einer windigen und sehr schoenen 40 minuetigen Ueberfahrt bin ich dann auf Waiheke gestrandet. Endlich hab ich sie auch erreicht: “Nehm den Bus und fahr…” “Nein, moechte gerne laufen…” “Ok, sind nur 2 Kilometer…” “Das passt…” “Bis gleich”…Naja, gleich war es nicht. Waren dann doch knapp 6 Kilometer und ich bin klitschnass, mein Koerper ist noch immer an die eisigen Temperaturen der USA gewoehnt, hier sind es aber PLUS 25 bis 30 Grad, bei ihr angekommen.

 
DSC09644Trage mein Haupthaar ansonsten etwas kopfnaeher ;) (allein schon um meine geheimen Geheimratsecken zu verbergen – zoomt ja nicht ran!!!)
DSC09663 Wieder alleine unterwegs. Naja, nicht ganz – habe ja noch immer meine Deuta! 
DSC09665Typische Waiheke Aussicht – viele Baeume und Buesche und mittendrinn irgendwo ein bisschen Zivilisation.
 

Noch schnell das Zimmer eingeweiht, etwas gegessen und dann dem Jetlag mit einem 13 stuendigen Schlaf entgegen gewirkt.

  

Meine Arbeit bei ihr soll sein: Baeume rausreissen, (mh, kommt mir irgendwie bekannt vor), Unkraut jaeten, hab ich schon als kleines Kind in unserem Garten sehr sehr ‘gerne’ gemacht, Pfluecken von Pflaumen und Pfirsichen (kann ich, besonders nebenbei Naschen), Herstellen von Marmelade aus diesen beiden Fruechten (keine Ahnung wie das geht), Moebelruecken und -streichen (kann ich auch). Joar, das wars im Grossen und Ganzen.

 

Ein kurzer chronologische Ueberblick meiner bisherigen Woche:

 

Montag:

 

Gehe auf Grund von Langeweile (sie hat mir freigegeben – ich sollte doch bitte meinen (nicht vorhandenen) Jetlag besiegen (Hallo? Ich sehe immer so aus. Nichts Jetlag!) wandern, mit mir selbst, und treffe einen netten Kiwi, der mir einige schoene Flecken der Insel zeigt und erklaert. Des Weiteren belehrt er mich, unbedingt den “Routeburn Track” und den “Kepler Track” zu laufen. Natuerlich neben den weitaus bekannteren “Milford Track” und dem “Tongario Crossing Track”. Danke, das war sehr sehr nett von ihm. Ein kurzer von ihm beschriebener Kliff-Track gleich im Anschluss hat schon einmal seine Ortskenntnis unterstrichen. Also kann ich sicherlich auch seinen anderen Empfehlungen trauen. Gut, dass man ins Gespraech gekommen ist.

 
 DSC09694Meine erste Inselerkundung. Ab und an sollte man sich einfach mal ruhig zuruecklehnen (jaja, nicht woertlich, man darf auch mal AUF der Lehne sich zuruecklehnen).
DSC09704Stufen direkt ins Paradies… 
DSC09781Tolle Straende gibt es hier en masse.
DSC09787Der Blick wenn man unser Haus verlaesst. Schon ganz ok… ;)

 

Dienstag:Roberta empfiehlt mir die “Twilight Rambles”. Das sind kleine zweistuendige Spaziergaenge in der Abenddaemmerung – hoert sich gut an. Werde also von Martin (ein Kumpel von ihr, auch 65) abgeholt und treffen die anderen. Dachte erst: nuja, gemuetliches daherlaufen in ner Gruppe von 10 Mann. AEHHHH, denkste. Waren 40! 90% davon 60+ (gemaess der demographischen Entwicklung auf Waiheke), 5% 45-60, 4% unter 6 Jahren und ich. Oh Gott, Renterwatscheln, dacht ich schon. AAAAAAABER – wie immer kommt alles GANZ anders. Ich meine, Rentergewatschel war es trotzdem: gemaechliches Tempo, Halt alle 10 Minuten, dafuer aber auch interessante Erlaeuterungen des Guides ueber Insel und Bewohner und tolle Landschaft und Ausblicke. Und eine kostenlose Wurst (Ok, zweie) gabs auch noch dazu. Mit Zwiebeln. Und Wurst sogar mit Geschmack (recht selten hier). Habe waehrend des Laufs aber zwei nette Kiwis kennengelernt.

Der eine (Chris) wandert fuer sein Leben gerne – hab ich ihn gleich mal ueber meine neu kennengelernten Tracks ausgefragt. Konnte mir auch einiges interessantes erzaehlen. Besser aber noch: er ruft mich einen Tag spaeter an und meint, dass er weiteres hilfreiches Material ueber Milford gesammelt hat und mich gerne auf einen Walk ueber die Insel einladen moechte (wer jetzt damit kommt: “Halt, bist du jetzt auch Renter oder was. Wandern und Spazierengehen ist doch was fuer Spiesser!” dem sei hiermit gesagt, dass er einfach nur Schwachsinn labert. Denn Wandern auf Waiheke oder in Neuseeland ist einfach nur GENIAL. Punkt.). Er hat auch ein Auto und wuerde mit mir ans andere Ende der Insel fahren (Jippy, wie toll, brauch ich kein Fahrrad mieten, dass erstens Geld kostet und zweitens wieder schweisstreibend ist. Ausserdem wollt ich unbedingt ans andere menschenleere Ende der Insel. Soll wie ein kleines Miniaturneuseeland sein: vielfaeltigste Landschaft auf engstem Raum.). Wird sicher sehr interessant.

Der andere Kiwi, den ich an dem Abend kennenlernen durfte, ja DURFTE, ist eine echte Persoenlichkeit in Neuseeland. Besitzt irgendwie 35 Fleischerbuden (deswegen auch “Mad Butcher” genannt), sponsort so ziemlich alle Vereine mit Wuerstchen und Geldgeschenken, war fuer einige Jahre der Manager der “All Blacks” (Neuseelands heiss geliebte Rugby Nationalmannschaft) und hat eine eigene Fernsehshow (fuer alle Interessierten: laeuft Samstags 8:30 pm auf NZ TV 1). So witzig. Er ist echt so bekannt…und ich kenne ihn nicht. Hat mich gleich am Anfang des Walks gefragt wo ich denn herkomme (mein german accent scheint immer noch leicht vorhanden zu sein ;)))) “Germany!”. Er liebt Deutschland, meint er darauf immer wieder, war dort einige Male zu Besuch und auf Fleisch Konferenzen – so hatte ich bei ihm schonmal ein Stein im Brett (wie geht der doofe Spruch doch gleich noch einmal? Ich sollte sie echt lassen!). Er ist ein sehr geschwaetziger Mann, der entweder jeden kennt und anquatscht oder die Person ausnahmsweise nicht kennt aber trotzdem anquatscht. Der Abend verlief dann ungefaehr so: “Hey mate, come here, this is my new friend. Did you know that he’s from Germany?” so dass dann wenig spaeter jeder meine Herkunft kannte. Natuerlich waren unter diesen 40 Leuten auch wieder andere Deutsche, ein Vati und sein Sohn, die ich aber diesmal nicht als Deutsche dazu zaehle, weil sie schon 20 Jahre in Neuseeland leben. Der Mad Butcher trug an diesem Abend ein T-Shirt mit “Waiheke Kajaking Club” Aufschrift. Mh, klein Stefan ist ja nicht doof, kann da ja gleich mal seine neue-deutsche-kumpel Eigenschaft ausnutzen und nach einem billigen Kajaktrip fragen “Aeaehhh, costs nothing, for you. Of course not! Give me your number and i’ll call you when we’re going on our next kajak trip. You can join us.” Wie toll!!!

 

Mittwoch:

 

Bereits frueh kurz vor Neun klingelt mein Handy, der Fleischer ist am Telefon und fragt mich ob ich in 30 Minuten bei ihm sein kann. Natuerlich kann ich, hab zwar weder Zaehne geputzt noch gefruehstueckt aber das laesst sich ja auch alles beschleunigen. So ging es bis Mittag auf seinem Kajak auf eine Kliffwanderungstour, ok, Kliffkajakingtour, die einfach nur wahnsinnig schoen und entspannd war. Tolles Wetter, tolles Wasser, tolle Landschaft und zwei nette Begleiter (Peter selbst, ach ja, sein Name ist Peter Leitsch, und einer seiner massenhaften Kumpels. Sie machen das wohl nahezu jeden Tag – wenn es das Buisness zulaesst. Peter konnte die Tour aber nicht ganz so befreit wie ich geniessen – hing staendig an seinem Mobiltelefon – dafuer tat ich es um so mehr. Ehrlich).

 
DSC09813Also ging es aufs blaue Wasser hinaus…
DSC09815 …und zwischen die Felsen. Bissel Abenteuer braucht ja schliesslich jeder. Musste leider feststellen, dass die Augen wieder mal groesser waren als die Wirklichkeit – blieb stecken, nur ein Ausweg – zurueck!
DSC09819 Peter Leitsch aka Mad Butcher.
DSC09826 Und wieder abseits der Wege unterwegs – Love it!
DSC09834 Unsere kleine Kajaktruppe. Ich hatte Spass, unschwer zu erkennen.
DSC09858 Fuehlt man schon ein bisschen wie der Inselkoenig!
 

Donnerstag:

 

Roberta weckt mich und meint, dass der Fleischer schon wieder am Telfon ist: “Interessted of going kajaking?”

Und wieder ging es kostenlos mit seinem Boot auf Erkundungstour der Insel. Diesmal auf der anderen Seite. Der schoeneren Seite wie ich bald feststellte. Denn auf dieser Seite war das Kajaken einfach nur ein Traum. Noch tolleres Wetter, noch blaueres Wasser und noch hoehere und interessantere Kliffs. Einfach Wahnsinn. Bin so froh…und wieder bewahrheitet sich: Reden Reden Reden! Ohne Anquatschen waere es nie soweit gekommen, haet ich nie diese zwei wunderbaren Vormittage erleben duerfen.

Voller Gluecksgefuehle laesst sich dann auch die Arbeit bei Roberta noch besser von der Hand gehen.

 
DSC09861Da ist es wieder – MEIN BLAU!
DSC09864 Und noch einmal. Unser heutiger Kajakkurs fuehrte uns durch diese idyllische Bucht.
DSC09871 Wie immer stylisch – Paddelauswahl passend zur modischen Muetze ;)
DSC09873 Spannung in den Stromschnellen…hier ist ehrlich Konzentration angesagt. Manche Stellen sind nur mithilfe von Wellen passierbar. Ansonsten kann man schnell mal auf den Steinen landen (wie unserer Begleiterin passiert, die ploetzlisch 1 Meter in der Luft hing…hihi, wie ein gestrandeter Wahl gab es kein Vor und Zurueck mehr. Erst die naechste grosse Welle konnte sie wieder zurueck ins Wasser hiefen).
DSC09880 Manche Menschen sind echt ein bisschen zu beneiden. Haben einfach ein tolles Sommerhaus oben auf dem Berg mit wahnsinnigem Ausblick auf die See und ihre Inseln, ein zweites Haeuschen auf halben Weg (koennte ja zu weit zum Strand sein) und einen Walkway zu ihren eigenen privatem Strand. Niemand stoert sie hier (ausser vielleicht ein paar neugierige Kajakies).
 
 

Freitag:

 

Heute kein Anruf ;( Naja, kann ja schliesslich nicht immer so weiter gehen. Aber ein “I’ll call you when we’ll start the next time” am Donnerstag zur Verabschiedung macht aber Hoffnung eventuell doch noch einmal eingeladen zu werden. Bin gespannt…

Dafuer konnte ich heute weiter an meinem Buecherregal rumstreichen, ein Kleineres und ein Tisch sind noch hinzu gekommen…weiss auch garnicht wie oft ich meine Haende von der miesen und anhaenglichen Farbe befreien musste.

 

 

Samstag:

 

Und es wurde sehr interessant. Puenktlich halb Neun hat mich Chris wie versprochen mit seinem Auto abgeholt und wir sind zum anderen Ende der Insel gefahren. Tolle Insel, ich liebe sie. Da “Stoney Batter” noch geschlossen war sind wir einem kurzen Track an den Strand gefolgt. Sehr witzig. Man beginnt den Walk in 200 Meter Hoehe, alles irgendwie steppig, kein Baum, alles gelb und braun, nur Steine, keine 500 Meter weiter steht man in Mitten des Regenwaldes, wie es scheint, gruen ueber gruen, kaum Tageslicht so dicht stehen die Baeume und Pflanzen nebeneinander, alles voll mit Zirpen und Gegrille. Sehr steiler Abstieg und flupps ist man auf Meereshoehe und am einsamen fuer sich alleine habenden Strand. Toll. Kurze Pause und wieder zurueck. Drei Landschaftstypen innerhalb von 2 Kilometern.

 

Nun hat auch mein Tunnelsystem geoeffnet. Lange weite dunkle Gaenge allein durch Menschenhand mit Hilfe von Schaufeln und Schubkarren zur Verteidigung im 2. Weltkrieg geschaffen. 3 Feueranlagen, nur zweie besetzt gewesen, niemals benoetigt. Der eigentliche Zweck war die Bekaempfung von japanischen Schiffen. Nach dem Nichtgebrauch der riesen “Kanonen” wurden sie auseinander gebaut und nach Japan (!!!) verkauft – wie witzig! Aber echt imposant das Ganze. Vorallem die Vorstellung, dass auf der menschenvollen (gibt es ein direktes Gegenwort zu menschenleer?) Seite der Insel niemand ueberhaupt auch nur eine Miniahnung von der ganzen Geschichte hatte?!?!

Danach ging es ueber tolle Ausblicke wieder zurueck. Zurueck zu meinen neuen Freunden…den Moskitos! Yeah, ich liebe sie ja so sehr. Staendig vergess ich mein Moskito Anti Brumm Spray (jaja, selber Schuld, weiss ja) – bin willig im Garten von Roberta was zu schaffen – AAABER, nach 10 Minuten geb ich den Kampf dann meist mit 20-30 frischen Stichen wieder auf und geh kuehlen. Diese Arschloecher. Ganz mies lassen sie mich erst in dem Glauben, dass sie mich heute verschonen werden, greifen nicht an, beobachten mich aber hinterhaeltig aus ihren Moskitohaeuschen und wenn ich nicht mehr mit ihnen rechne kommt ein Zweifrontenangriff, total unfaehr 289842 gegen Einen und ich muss meine weisse Flagge schwenken. Denen werd ichs zeigen. Pah, waer ja gelacht. Naja, spaeter vielleicht. Aber in der Nacht habe ich meine Ruhe. Habe prinzessinnenlike ein Gardinennetz um mein Bett – haehae, keine Chance fuer sie. Hoer sie beim Einschlafen immer total verzweifelt und jammernd gegen die Gardine haemmern “Du Arsch, lass uns rein, das kannst du doch nicht mit mir machen, wie soll ich denn meine Familie ernaehren”…mit einem genuegsamen Grinsen im Gesicht daemmere ich langsam in meine moskitofreie Traumwelt!

 
DSC09898Ich und Lawabrocken – ist man doch froh den Ausbruch nicht unbedingt live miterlebt zu haben. Obwohl, wie war das mit ein bisschen Spannung…
DSC09903 Ein Wandel der Natur auf engstem Raum: Kein Baum, braunes Gras, nur Steine on the top…
DSC09905 …dann urploetzlich einige hundert Quadratmeter fast undurchdringlichen Regenwald mittendrin.
DSC09915 Und immer wieder diese Aussichten!
DSC09917 Chris und ich. 
DSC09931Ausblick zur anderen Seite (aehaeh, zeige euch nicht immer nur die gleichen Bilder nur von unterschiedlichen Punkten aufgenommen). Hier ist es tatsaechlich in einem 360 Grad Winkel total toll.
DSC09962 Huahaaaaaaah! War halt bissel dunkel in den Gaengen der Verteidigungsanlage. Um nicht zu sagen stockdunkel!
DSC09966 Moechte jedenfalls nicht auf demjenigen Schiff sitzen, dass mit diesen Patronen beschossen wird (kann man solche monstroesen Geschosse ueberhaupt noch als Patronen bezeichnen?)! 172 kg each, Reichweite 27 Kilometer. Sollte man lieber einen groooooooosen Bogen drumherum gemacht haben. Haben sie ja aber eh, bzw. waren ueberhaupt nie da. Schoen sinnlos also gewesen. Naja, was ist schon sinnvoll am Krieg???
DSC09967 Das Fundament der Schiessanlage – der “Kanone”. Schon recht gross…
DSC09973 Mein erstes anfassbares Schaf in Neuseeland. Hatte auch irgend einen komischen Namen, mh, vergessen. Jedenfalls war es sehr Schaf auf unsere Sandwiche. Und den Kuchen. Hehe, kannste knicken Schaf, hast dein leckeres Gras. Was wuerdest du sagen wenn ich dir das wegfressen wuerde???
DSC09984 Auf der Rueckfahrt im Sueden der Insel. Toll! 
DSC09989WOW! Hab ich schonmal erwaehnt wie tolls hier ist???

 


 



2 responses to “Waiheke Island”

  1. mutti says:

    …traumhaft schöne Bilder, bin begeistet!!!! Schöne Grüße an den Fleischer, Chris und der lieben Omi.

  2. Maddin says:

    yeaha, nice inselausflug.
    die kayak tour war sicher das highlight. n1

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